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<pre>Auch deshalb glauben die Wettfreunde, dass die Schubert-Truppe am Ende knapp die Nase vorn hat. Wir gehen davon aus, dass die Elf vom Niederrhein den neuen Schwung mitnehmen kann.  <p> Es ist also hoch an der Zeit, dass die Schwaben eine Aufholjagd starten. Das rettende Ufer ist drei Zähler entfernt, ein Sieg gegen Bremen wäre ein erster Befreiungsschlag.  <p>  Dazu kommt, dass sich im „Derby“ gegen die 1899er mit Anastasios Donis und Chadrac Akolo zwei Offensiv-Akteure verletzt ausgewechselt werden mussten und wohl auch für das Spiel gegen den Tabellenführer ausfallen werden. <p> Das verpatzte Debüt gegen Werder tat Schalke ganz besonders deshalb weh, weil die schlimmste Durststrecke im Pott gerade erst überwinden schien: Die zuvor gegen Hannover und Hoffenheim eingefahrenen Siege ließen die vorherigen Enttäuschungen jedoch nur kurzzeitig vergessen. <p>  Obwohl Dortmund mit zwei Treffern in den ersten 20 Minuten schnell in Führung ging, zeigten sich die Niedersachsen zunächst nur wenig beeindruckt. Durch das dynamische Duo Draxler und Gomez sowie zweimal Maximilian Arnold kamen sie zu aussichtsreichen Chancen auf den Anschluss oder sogar den Ausgleich.  </pre>


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<pre>Die Breisgauer Offensive werden wohl auch diese schwächeren Gegner kaum entscheidend aus der Reserve locken können; immerhin dürfte die langwierige Verletzung von Niederlechner zur Folge haben, dass auch weiterhin ausschließlich Petersen den Anschein von Gefährlichkeit verströmt.  <p> Selbst Klubboss Martin Kind sieht der Felle der 96er nun mehr und mehr davonschwimmen.  <p>  Eine kleine Überraschung wäre ein Mainzer Sieg in Bremen jedenfalls für die Wettanbieter. Die Quoten-Jongleure sehen Werder für diese Begegnung nämlich in der Favoritenrolle. <p> Die Hannoveraner Erwartungen auf einen Auswärtssieg im Weser-Stadion werden daher also nicht allzu groß sein, denn in Bremen hängen die Trauben für die Niedersachsen traditionell hoch. <p>  Zum Glück wartet mit Stuttgart nun allerdings eine Mannschaft, zu deren Stärken das Offensivspiel keinesfalls gehört.  </pre> 


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<pre> Geändert habe sich laut Schlüsselspieler Almog Cohen dennoch etwas. „Der Druck“, betont Ingolstadts Topscorer (sieben Tore/ein Assist), laste nun auf der Konkurrenz. Und das, weiß er aus eigener Erfahrung, fühlt sich an „wie zehn Kilo mehr“.  <p> Hatten die Rheinhessen rund um die Winterpause reihenweise große Kaliber untergebuttert, erwies sich die Truppe von Martin Schmidt zuletzt selbst für Eintracht Frankfurt als zu schwach; ebenso kamen auch gegen den HSV und Darmstadt lediglich äußert mühevolle Unentschieden herum.  <p>  … Hoffenheim mit 17 erzielten Treffern über die beste Offensive in der unteren Tabellenhälfte verfügt? <p>  Somit befand sich die TSG vor dem vergangenen Spieltag in einer kniffligen Situation — eine Niederlage in Nürnberg und Hoffenheim und man wäre jetzt nahe der Abstiegszone zu finden. <p>  „Wir haben gewonnen, das ist wichtig. Aber wir haben alle gesehen, dass wir voll fokussiert sein müssen und sehr, sehr viel verbessern können.“  </pre>


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<pre> Klingt vernünftig! Den Fans dürfte es dennoch zunehmend schwer fallen, die Contenance zu bewahren.  <p> Gelingt dies, sind die VfL-Stars mit den heimischen Fans im Rücken immer für einen spielentscheidenden Treffer gut. Markiert der BVB allerdings wie gegen Stuttgart früh das 1:0, wird es für die Hecking-Elf verdammt schwer.   <p> Hoffenheim-Trainer Huub Stevens hatte am vergangenen Wochenende recht wenig zu lachen. Auch im fünften Spiel unter dem Niederländer reichte es für die TSG einmal mehr bloß zu einem Unentschieden – das vierte unter dem Gisdol-Nachfolger. <p>  Der Sieg war Schwerstarbeit, doch dank einer konzentrierten Abwehrleistung und einem Debütanten-Treffer durch Marko Grujic gingen die Berliner als nicht unverdienter Sieger vom Feld.  <p> Noch mehr macht sich aber freilich der erfolgte Sprung in das Viertelfinale der Europa League um die gehobene Stimmung in Gelsenkirchen verdient. Dass es gegen die favorisierten Fohlen knapp zum Weiterkommen reichte, könnte sich als entscheidender Wendepunkt herauskristallisieren.  </pre>


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<pre> Vor allem dank Gnabry. Gegen Mainz erzielte er die wichtige 1:0-Führung, wie auch jetzt gegen Wolfsburg. Ohne seine Treffer wäre Werders Lage beinahe hoffnungslos. Sieben Punkte hätten die Grün-Weißen dann weniger auf dem Konto und würden auf dem vorletzten Tabellenplatz stehen.  <p> Die überzeugenden Auftritte gegen Schalke, Hertha und Freiburg bekamen zuvor schließlich durch die Bank das neue Gesicht der Niedersachsen zu sehen; von dem eidgenössischen Trainer bekommt die kürzlich noch von Selbstzweifeln zerfressene Mannschaft sukzessive die Wankelmütigkeit ausgetrieben.  <p>  Von den bisherigen 29 Bundesliga-Heimspielen gegen die 96er hat Bremen nur ein einziges verloren. Im März 2003 kassierte Werder ein 1:2 <p>  Seit sieben Liga-Spielen sind die „Wölfe“ nun schon ohne Sieg! In diesem Zeitraum gab es vier Niederlagen und sie holten nur drei Punkte aus drei Unentschieden (alle 0:0). In diesen sieben Spielen erzielten sie nur 3 Tore!  <p> Nach zwei eingefahrenen Siege blicken der VfL und die Hertha auf einen perfekten Start in die Saison zurück, der nun nach der Länderspielpause endgültig vergoldet werden soll.  </pre>


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